Slide ÄSTHETISCHE DERMATOLOGIE Vampir-Lifting Termin vereinbaren

Vampir-Lifting in Leipzig

Behandlungsart:
minimal-invasiv
Behandlungsdauer:
circa 30 – 45 Minuten
Blutentnahme:
aus der Armvene
Wirkungseintritt:
nach einigen Tagen
Risiken:
Bluterguss, Schwellung für 1-2 Tage
Wiederholung der Therapie:
Behandlung nach 4-6 Wochen zu empfehlen
Ausfallzeit:
keine
Wirkdauer:
circa 1 bis 3 Jahre
Kosten:
ab 450 Euro pro Behandlung

Was versteht man unter dem Vampir-Lifting?

Das Vampir-Lifting mit Eigenblut verwendet ausschließlich körpereigene Blutzellen bzw. das thrombozytenreiche Plasma (Platelet-Rich-Plasma = plättchenreiches Plasma).

Die sogenannte Draculatherapie ist eine Innovation im Bereich der ästhetischen Medizin zur Hautverjüngung und Biostimulation. Dabei wird Eigenblut gewonnen, speziell aufbereitet und in die Haut injiziert.

Sie lässt sich darüber hinaus leicht mit anderen Behandlungen wie der Hyaluronsäure (link) kombinieren.

Wie wirkt die Eigenbluttherapie?

Die Technik stammt aus der Regenerationsmedizin und der Stammzellforschung. Das aufbereitete, plättchenreiche Blutplasma (PRP) regt nach Injektion die Zellerneuerung sowie die körpereigene Kollagenproduktion an. Die Unterspritzung der Haut mit dem PRP führt zur Aktivierung von Bindegewebezellen (sog. Fibroblasten), die die Produktion von Elastin und Kollagen anregen. Zudem lockt das unterspritze PRP Stammzellen des Bindegewebes an, die den natürlichen Prozess der Geweberegeneration mit Kollagenneubildung aktivieren. Die Hyaluronsäure-Bildung steigt, womit vermehrt Wasser gebunden und Feuchtigkeit gespeichert wird. Das Ergebnis der Eigenbluttherapie ist ein verbessertes, geglättetes Hautbild mit einer Erneuerung der Haut und des Bindegewebes von innen.

In unserer Praxis in Leipzig gewinnen wir Ihr Plasma direkt vor der Anwendung aus Ihrem Blut. Die Plasma kann entweder direkt unter die Haut oder in die Falten gespritzt, als Mesotherapie (link) oder wie eine Maske äußerlich auf die Haut gebracht werden.

  • Was bewirkt die Eigenbluttherapie?
  • Verbesserung des Hautbildes, Hautstraffung, Faltenglättung
  • Minderung von Augenringen
  • Stimulierung des Haarwachstums
  • Schnelle Hautabheilung nach Laser- oder Peeling-Behandlungen
  • Heilungsbeschleunigung bei kritischen Wunden
  • Verbesserung des Hautbildes im Bereich des Halses und des Dekolletés

Welche Komplikationen und Nebenwirkungen können bei der Eigenbluttherapie auftreten?

Mögliche Nebenwirkungen sind einzig die Folgen der Injektionen, also Rötung, Blutergüsse und Infektion. Da das Plasma ein körpereigenes Produkt ist, treten allergische Reaktionen sehr selten auf.

Wann darf eine Eigenbluttherapie nicht durchgeführt werden?

• Autoimmunerkrankungen
• Hauterkrankungen (Dermatitis, Psoriasis etc.)
• Hämophilie
• Epilepsie, Multiple Sklerose
• Medikamenteneinnahme: Vitamin A, Antibiotika, Blutverdünner
• Akute und chronische Infektionskrankheiten
• Hautkrebs
• Akute Herz- Kreislaufprobleme
• Schwangerschaft und Stillzeit

Wie viele Behandlungen mit Eigenblut sind notwendig?

Für ein effektives und lang anhaltendes Ergebnis sollten 3 Behandlungen im Abstand von 4 bis 8 Wochen erfolgen. Anschließend reichen jährliche Auffrischungen, um das Ergebnis zu erhalten.

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Polnischer Standort
www.derma-lymph.pl



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